April-Kolumne über chinesischen Journalisten Li Zehua

Corona in Wuhan: Medizinisches Personal, das aufgrund der Pandemie Schutzanträge trägt, rollt einen Patienten ins Krankenhaus. Foto: dpa

In der April-Ausgabe unserer monatlichen Kolumne berichtet Daniel Schneider über den chinesischen Journalisten Li Zehua. Nachdem er in einem Wuhaner Krematorium gearbeitet hatte, äußerte er sich kritisch über die offizielle Darstellung der chinesischen Regierung zu den ergriffenen Maßnahmen der Viruseindämmung. Der 25-jährige ist seit dem 26. Februar verschollen.

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