Neue Kolumne über Oleg Senzow im Gießener Anzeiger

Die diesmonatige Kolumne im Gießener Anzeiger handelt vom Regisseur und Aktivisten Oleg Senzow anlässlich der Veröffentlichung seiner biografischen Textkollektion “Leben.Geschichten”. Der Ukrainer wurde wegen angeblicher Beteiligung an einer Terrorvereinigung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Den ganzen Bericht lest ihr hier.

Juni-Kolumne im Gießener Anzeiger

Im April hat Reporter ohne Grenzen die Rangliste der Pressefreiheit 2019 herausgegeben, in denen sie die Lage der Presse- und Informationsfreiheit in 180 Ländern bewerten. Schlusslicht bildet Turkmenistan. Deshalb berichtet Annina Hofferberth in der aktuellen Kolumne im Gießener Anzeiger über die turkmenische Journalistin Soltan Achilova, die wegen ihrer unabhängigen Arbeit schon beleidigt, mit dem Tod bedroht, ausgeraubt und an der Ausreise gehindert wurde. Den Artikel findet ihr hier.

Mai-Kolumne im Gießener Anzeiger

Quelle: dpa

Quelle: dpa

Auch in diesem Monat gibt es in unserer Kolumne im Gießener Anzeiger einen neuen Bericht. Der Artikel entstand im Rahmen des Blockseminars “Online-Jorunalismus im Spannungsfeld von Pressefreiheit und Zensur”, auf das bereits am 07. März auf unserer Homepage aufmerksam gemacht wurde (hier finden Sie den Artikel).

In diesem Monat wird über den Fall des US-Journalisten und Bürgerechtler Mumia Abu-Jamal, welcher seit 37 Jahren versucht, dass sein Fall neu aufgerollt wird, berichtet. Verurteilt wurde er dafür, dass er im Jahr 1982 einen Polizisten umgebracht habe.

Hier finden Sie den Artikel im Gießener Anzeiger

“Dem Ausland wirft man Zückerchen hin” – April-Kolumne im Gießener Anzeiger erschienen

Auch in diesem Monat wird unsere Kolumne von Studierenden des Seminars “Online-Journalismus im Spannungsfeld von Pressefreiheit und Zensur” betreut. Im April schreibt Isabella Iskra über die Erfahrungen der türkischen Journalistin Pelin Ünker, die im Januar 2018 aufgrund ihrer Recherchen zu den “Panama-Papers” verhaftet wurde.

Den Artikel im Gießener Anzeiger können Sie hier nachlesen.

Februar-Kolumne im Gießener Anzeiger

In diesem Monat berichtet Madelyn Rittner in unserer Kolumne über das Schicksal des uigurischen Professors Ilham Tohti, der aufgrund seines öffentlichen Bekenntnisses zu einem friedlichen Umgang Chinas mit der Minderheit der Uiguren zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde. Im November wurde das Urteil gegen ihn in Abwesenheit seines Rechtsbeistandes bestätigt.

Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Neujahrsgrüße und Einstieg in 2019 mit unserem Januar-Artikel

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr und möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei allen zu bedanken, die uns 2018 bei unserem Einsatz für die Meinungsfreiheit begleitet und unterstützt haben. Für 2019 sind natürlich auch schon Veranstaltungen geplant, über die wir euch auf unserer Website und über Facebook auf dem Laufenden halten werden.

Erwarten könnt ihr aber auch weiterhin jede Menge aktuelle Informationen zur allgemeinen Lage der Meinungsfreiheit in der Welt und zu verfolgten Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Einen tollen Gesamtüberblick bietet Daniel Schneider in unserer Kolumne im Januar, die ihr hier finden könnt. Daniel wirft darin einen Blick zurück auf die wachsende Gefährdung der Meinungsfreiheit in der Welt, aber auch in Deutschland. Grund genug für uns, unsere Arbeit 2019 umso motivierter fortzusetzen!

Rudolf Bahro im “Leseland DDR”

Diesen Monat widmet sich Michael Novian in seiner Kolumne einem historischen Thema: der Zensur im selbsternannten “Leseland DDR”. Er beschäftigt sich mit dem Autor Rudolf Bahro, der sich kritisch mit dem sozialistischen System auseinandersetze, weshalb seine Bücher in der DDR nicht erscheinen konnten. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Juli-Ausgabe der monatlichen Kolumne erschienen

Link

In der Juli-Ausgabe unserer monatlichen Kolumne macht Alex Günter auf das Schicksal der beiden russischen Investigativjournalistinnen Jelena Walerjewna Milaschina und Irina Gordienko aufmerksam. Durch ihre Berichte über die Situation Homosexueller in ihrem Heimatland sind sie ständiger Bedrohung und Gewalt ausgesetzt.

Den Artikel können Sie in voller Länge hier nachlesen.

Zweifache Flucht aus der Heimat

Najet Adouani 2014 c Simone Ahrend sah-photo 5Im Rahmen unserer Artikelserie im Gießener Anzeiger steht im März das Schicksal der tunesischen Schriftstellerin Najet Adouani im Fokus. Annina Hofferberth berichtet über eine Autorin, die 2012 bereits zum zweiten Mal aus ihrer Heimat flüchten musste und dort nun Schreibverbot erhalten hat.

Im Februar 2014 machten wir erstmals in Form einer Kolumne auf Najet Adouani aufmerksam. Zudem war die Autorin erst kürzlich im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Worte in Ketten” bei uns zu Gast. Den aktuellen Artikel von Annina Hofferberth zu Najet Adouani finden Sie hier.