Februar-Kolumne im Gießener Anzeiger

In diesem Monat berichtet Madelyn Rittner in unserer Kolumne über das Schicksal des uigurischen Professors Ilham Tohti, der aufgrund seines öffentlichen Bekenntnisses zu einem friedlichen Umgang Chinas mit der Minderheit der Uiguren zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt wurde. Im November wurde das Urteil gegen ihn in Abwesenheit seines Rechtsbeistandes bestätigt.

Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Neujahrsgrüße und Einstieg in 2019 mit unserem Januar-Artikel

Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr und möchten die Gelegenheit nutzen, uns bei allen zu bedanken, die uns 2018 bei unserem Einsatz für die Meinungsfreiheit begleitet und unterstützt haben. Für 2019 sind natürlich auch schon Veranstaltungen geplant, über die wir euch auf unserer Website und über Facebook auf dem Laufenden halten werden.

Erwarten könnt ihr aber auch weiterhin jede Menge aktuelle Informationen zur allgemeinen Lage der Meinungsfreiheit in der Welt und zu verfolgten Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Einen tollen Gesamtüberblick bietet Daniel Schneider in unserer Kolumne im Januar, die ihr hier finden könnt. Daniel wirft darin einen Blick zurück auf die wachsende Gefährdung der Meinungsfreiheit in der Welt, aber auch in Deutschland. Grund genug für uns, unsere Arbeit 2019 umso motivierter fortzusetzen!

Rudolf Bahro im “Leseland DDR”

Diesen Monat widmet sich Michael Novian in seiner Kolumne einem historischen Thema: der Zensur im selbsternannten “Leseland DDR”. Er beschäftigt sich mit dem Autor Rudolf Bahro, der sich kritisch mit dem sozialistischen System auseinandersetze, weshalb seine Bücher in der DDR nicht erscheinen konnten. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Juli-Ausgabe der monatlichen Kolumne erschienen

Link

In der Juli-Ausgabe unserer monatlichen Kolumne macht Alex Günter auf das Schicksal der beiden russischen Investigativjournalistinnen Jelena Walerjewna Milaschina und Irina Gordienko aufmerksam. Durch ihre Berichte über die Situation Homosexueller in ihrem Heimatland sind sie ständiger Bedrohung und Gewalt ausgesetzt.

Den Artikel können Sie in voller Länge hier nachlesen.

Zweifache Flucht aus der Heimat

Najet Adouani 2014 c Simone Ahrend sah-photo 5Im Rahmen unserer Artikelserie im Gießener Anzeiger steht im März das Schicksal der tunesischen Schriftstellerin Najet Adouani im Fokus. Annina Hofferberth berichtet über eine Autorin, die 2012 bereits zum zweiten Mal aus ihrer Heimat flüchten musste und dort nun Schreibverbot erhalten hat.

Im Februar 2014 machten wir erstmals in Form einer Kolumne auf Najet Adouani aufmerksam. Zudem war die Autorin erst kürzlich im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Worte in Ketten” bei uns zu Gast. Den aktuellen Artikel von Annina Hofferberth zu Najet Adouani finden Sie hier.

Februar-Artikel unserer Kolumne im Gießener Anzeiger erschienen!

Die aktuelle Kolumne im Februar dreht sich um den kubanischen Schriftsteller Ángel Santiesteban, der zum Unrechtsregime ein besonders komplexes Verhältnis hatte. Daniel Schneider beschreibt diese wechselvolle Beziehung zwischen Schriftsteller und Diktatur, die mit einer positiven Haltung begann und schließlich in Publikationsverboten, Drohungen und einer Haftstrafe endete. Hier geht es zum Text.

Bei Besuch im Gefängnis selbst verhaftet

nguyen-ngoc-nhu-quynhVietnamesische Bloggerin Nguyen Ngoc Nhu Quynh wurde wegen ihrem Einsatz für Menschenrechte der „Propaganda“ gegen den Staat bezichtigt.

Lena Frewer berichtet in unserer monatlichen Kolumne im Gießener Anzeiger über das Schicksal der vietnamesischen Bloggerin.
Nguyen Ngoc Nhu Quynh begann ihren ersten Blog im Jahr 2006 unter dem Pseudonym “Me Nam” (“Mutter Pilz”). Die Verweigerung medizinischer Behandlung sozial benachteiligter Menschen in einem Krankenhaus nahm sie zum Anlass, auf Missstände der Menschenrechtslage in Vietnam aufmerksam zu machen. Die thematischen Schwerpunkte ihrer Texte liegen seither vor allem auf Sozialpolitik, Ökologie, Menschenrechtsverletzungen sowie der Korruption in ihrem Heimatland.

Den ganzen Artikel finden Sie hier auf der Seite des Gießener Anzeigers.

Hoffnung auf Meinungs- und Pressefreiheit im Iran noch weit von der Erfüllung entfernt.

Golrokh-Ebrahimi-Iraee-1In unserer November Kolumne im Gießener Anzeiger berichtet Madelyn Rittner über die iranische Autorin und Aktivistin Golrokh Ebrahimi Iraee, die aufgrund einer verschriftlichten Kritik an der Praktik des Steinigens zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde. Auch ihren Mann, den Menschenrechtsaktivisten Arash Sadeghi, verurteilte das Gericht wegen Propaganda- und Konspirationsvorwürfen zu 19 Jahren Haft. Durch einen Hungerstreik konnte dieser eine kurzzeitige Haftentlassung Iraees bewirken. Am 22. Januar 2017 wurde die Schriftstellerin jedoch erneut festgenommen.

Der ganze Artikel lässt sich hier nachlesen.