Die Meinungsfreiheit auf der Frankfurter Buchmesse

Leerer MessestandDie Freiheit des Wortes fand in diesem Jahr auf der Buchmesse in Frankfurt gleich zu Beginn große Aufmerksamkeit. Salman Rushdie, der seit Jahrzehnten verfolgte und bedrohte Autor, sprach gleich zu Beginn der Messe über die Relevanz der schriftstellerischen  Meinungsfreiheit. Unmut über den Besuch des indisch-britischen Autors zeigte sich am iranischen Messestand – der blieb in diesem Jahr leer.

Einen Auszug aus Rushdies Rede (bitte Untertitel unbeachtet lassen) und einen Blick auf den erschreckend leeren Stand des Iran gibt es auf Youtube:

Salman Rushdies Rede

Messestand ohne Bücher