„Die Menschen werden massenweise ermordet“

(olz). „Die Bilder in Syrien sind mit den Bildern des Ersten oder
Zweiten Weltkriegs zu vergleichen. Es ist alles kaputt. Die
Menschen werden massenweise ermordet“, sagt Amer Matar.
Auf Einladung der studentischen Initiative „Gefangenes Wort“
war der syrische Journalist, der als Stipendiat des „Writers in
Exile“-Programms des PEN mittlerweile im Exil in München lebt,
zu Lesung und Gespräch ins Café Giramondi gekommen. Vor
rund 30 Zuhörern berichtete er aus seinem Heimatland und von
seiner persönlichen Situation.

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