Drogen als Vorwand? Usbekische Behörden halten kritischen Journalisten seit sieben Jahren fest

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Madelyn Rittner und Julia Richter berichten in unserer jüngsten Kolumne im „Gießener Anzeiger“ über den usbekischen Journalisten Salijon Abdurakhmanov, der bis vor sieben Jahren immer wieder über Korruption und Menschenrechtsverletzungen in seinem Land berichtet hatte. 2008 wurde er an der turkmenischen Grenze verhaftet, als die Polizei Drogen in seinem Auto fand. Seitdem sitzt er im Gefängnis. Die fadenscheinige Begründung: Abdurakhmanov soll mit den Drogen Geschäfte gemacht haben. Bis heute gehen Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und PEN von einer politisch motivierten Aktion der usbekischen Behörden aus.

Den vollständigen Artikel gibt es auf der Seite des Gießener Anzeigers. Weiterführende Informationen finden Sie außerdem auf der Hompage von Human Rights Watch sowie auf der Website des PEN America.