Gießen soll für verfolgte Autoren „Stadt der Zuflucht“ werden

GIESSEN (olz). Gleich vier Ziele verfolgt der Verein „Gefangenes
Wort“ mit seinem Bücherflohmarkt, der am 26. und 27. November
im Pausenraum im Rathaus und am 28. und 29. November im
Foyer des Philosophikum I jeweils ab 9 Uhr seine Pforten öffnet.
Denn neben der finanziellen Unterstützung des ursprünglich aus
Ghana stammenden Autors und Sozialwissenschaftlers Issah
Tikumah wollen die Mitglieder auch auf den Umgang mit der
Meinungs- und Pressefreiheit in der Türkei hinweisen und den
türkischen Schriftsteller und Menschenrechtsanwalt Muharrem
Erbey fördern.

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