Informationen

In dieser Rubrik stellen wir Organisationen vor, mit denen wir fallweise zusammenarbeiten und die sich ebenfalls für die Meinungsfreiheit in der Welt einsetzen.

Von Beginn an kooperieren wir mit dem deutschen P.E.N.-Zentrum sowie dem Internationalen P.E.N.-Zentrum, das in London ansässig ist.

Der deutsche P.E.N.

Der internationale P.E.N.

Im Fall von Ahmad Zeidabadi haben wir eng mit der “Liga zur Verteidigung der Menschenrechte in Iran” zusammengearbeitet:

http://www.liga-iran.de/

Bei den Recherchen zum Schicksal von Dzmitry Bandarenka und der allgemeinen politischen Situation in Belarus (Weißrussland) haben wir vor allem von folgenden Organisationen profitiert:

http://www.reporter-ohne-grenzen.de (Reporter ohne Grenzen)

http://www.lphr.org/  (Libereco – Partnership for Human Rights)

http://spring96.org/en (Viasna Human Right Centre)

Immer wieder finden wir bei unserer Arbeit eine gemeinsame Schnittmenge mit Amnesty International, Reporter ohne Grenzen und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte:

http://www.igfm.de/

http://www.amnesty.de/

Auch die Organisationen “Journalisten helfen Journalisten”, “Committee to Protect Journalists (CPJ)”, “internationales literaturfestival berlin (ilb)”, “Article 19″, “Index on Censorship”. das “International Press Institute” und das 2015 gegründete “Europäische Zentrum für Presse- und Medienfreiheit” setzen sich für die Meinungsfreiheit bzw. ihre Verteidiger ein und leisten sehr wertvolle Arbeit:

http://www.journalistenhelfen.org/

http://cpj.org/

http://www.literaturfestival.com/

http://www.article19.org/

http://www.indexoncensorship.org/

http://ipi.freemedia.at/

http://www.leipziger-medienstiftung.de/europaeisches-zentrum-fuer-presse-und-medienfreiheit/

 

Einige Journalisten, die ihre Heimat augrund ihrer Arbeit verlassen mussten und nun im Exil leben, berichten in einem Blog über diese schwierige Situation:

http://journalistsinexile.com/

Nicht nur Autoren, Blogger und Journalisten werden wegen ihren kritischen Texten verfolgt, auch Filmemacher erleiden in vielen Ländern Repressionen. Für sie setzt sich das Projekt “Filmmakers in Prison” ein:

http://www.deutsche-filmakademie.de/projekte/filmmakers-in-prison.html