Rumänische Datenschutzbehörde fordert Daten von Informanten freier Journalisten

Reporter ohne Grenzen berichtet, dass die Datenschutzbehörde von Rumänien freie Journalisten zwingt, Daten über ihre Informanten herauszugeben. Die Behörde beruft sich hierbei auf die DSVGO. Gedroht wird mit einer Geldstrafe von 20 Millionen Euro. Es geht hier konkret um einen Artikel der über die Unterschlagung von EU-Mitteln seitens hochrangiger rumänischer Politiker. Laut ROG-Geschäftsführer Christian Mihr wird hier die DSVGO inhaltlich zweckentfremdet und missbraucht. 

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