Februar-Kolumne im Gießener Anzeiger

n der Februar-Ausgabe unserer Kolumne im Gießener Anzeiger berichtet Madelyn Rittner über den aserbaidschanischen Journalisten Afgan Mukhtarli. Er wurde im Mai 2017 zu sechs Jahren Haft verurteilt, nachdem er über Korruption in Regierungskreisen berichtet hatte. Seine Familie konnte nach Deutschland fliehen.

Den Artikel können Sie hier nachlesen.

Taliban bedrohten auch Leben ihres Sohnes

Elena Müller berichtet in unserer aktuellen Kolumne im Gießener Anzeiger über die afghanische Journalistin Sharmila Hashimi. Die junge Frau wurde aufgrund ihrer kritischen Beiträge und dem Versuch, ein Zentrum für den Schutz, die Vertretung und Ausbildung von Journalisten aufzubauen in ihrem Land bedroht und verfolgt.Sharmila Hashimi Als auch ihr Sohn in den Blick der Taliban gerät, begibt sie sich mit ihm auf eine dreimonatige Flucht nach Deutschland. Ihr Mann wird jedoch zurückgehalten, Mutter und Sohn müssen die Flucht alleine fortsetzen.

Den vollständigen Artikel gibt es auf der Seite des Gießener Anzeigers. Weiterführende Informationen finden Sie außerdem auf der Hompage des Fluters sowie auf der Website von Reporter ohne Grenzen.

“Schweigen ist keine Alternative”

In der ersten Kolumne des ne315621_470869086319238_1090585394_nuen Jahres berichtet  Martin Krämer über das Schicksal des afghanischen Journalisten Ali Yaghoobi, der bei Recherchen für die ARD angeschossen wurde und mittlerweile in Warschau im Exil lebt. Den Artikel können Sie entweder als pdf oder auf der Homepage des Gießener Anzeiger lesen.