Im Fadenkreuz der organisierten Kriminaliät

Unbekannte feuern tödliche Schüsse auf brasilianischen Radiojournalist Rodrigo Neto – Klima des ängstliches Schweigens

GIESSEN (red). Auf die Bedrohung und Verfolgung von Schriftstellern und Journalisten wollen Studierende der Justus-Liebig-Universität (JLU) aufmerksam machen. Deshalb haben die jungen Leute im Jahr 2008 die Initiative „Gefangenes Wort“ gegründet, die sich mittlerweile zu einem Verein weiterentwickelt hat. Um noch intensiver auf Einzelschicksale hinzuweisen, kooperiert der Gießener Anzeiger mit dem Verein und stellt jeweils zu Beginn des Monats einen Fall auf der Hochschulseite vor. Diesmal berichtet Jan Suberg über die bedenkliche Entwicklung des nächsten Gastgebers der Fußballweltmeisterschaft: Brasilien.