Mexikanischer Journalist Pedro Matías Arrazola angegriffen für Berichterstattung

OLYMPUS DIGITAL CAMERAPedro Matías Arrazola berichtet immer wieder kritisch über Korruption in der mexikanischen Regierung. Wegen eines gewalttätigen Übergriffes, hinter dem er die Regierung vermutete, musste er für ein Jahr ins Exil nach Deutschland. Mittlerweile arbeitet der Journalist wieder in seinem Bundesstaat Oaxaca. Madelyn Rittner berichtet in der Juni-Kolumne über das Schicksal des mutigen Reporters. Lesen Sie den gesamten Artikel entweder direkt beim Gießener Anzeiger oder hier als pdf-Datei.