Zehnmonatige Haftstrafe für Twitter-Nachricht

fazil_sayAuch in der Türkei erschienen Teile des Satiremagazins „Charlie Hebdo“, als es nach dem Anschlag Anfang Januar eine Woche später mit einer Rekordauflage von sieben Millionen in 16 Sprachen und 25 Ländern herauskam. Kurz darauf folgte in der Türkei eine Zugangssperre zu allen Webseiten, die das Cover dieser Ausgabe zeigten, das als „religiöse Beleidigung“ angesehen wurde.

Für das Verfassen einiger Twitter-Nachrichten, die ein türkisches Gericht ebenfalls als Beleidigung des Islams ansah, wurde der türkische Pianist Fazil Say zu einer zehnmonatigen Haftstrafe auf Bewährung verurteilt.

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