Lesung mit Victoria Feshchuck

315300070_455753380031716_7748083433904670430_nDie ukrainische Schriftstellerin und Übersetzerin Victoria Feshchuk erhielt 2022 das Stipendium “Hafen der Zuflucht Hessen” des Vereins Gefangenes Wort. Ihre Texte wurden in mehreren Formaten und verschiedenen Sprachen veröffentlicht. Der Krieg in der Ukraine spielt eine elementare Rolle in ihren Geschichten, Essays und Gedichten.

Im Anschluss an die Lesung auf ukrainisch und deutsch (deutsche Stimme: Antje Tiné) tauscht sich Victoria Feshchuk mit Moderatorin Annika Teichmann und dem Publikum über ihr Schreiben und Leben aus.

Musikalisch untermalt wird der Abend von Darja Goldberg.

Wo: Hermann-Levi-Saal im Rathaus Gießen
Berliner Platz 1
35390 Gießen

Wann: Dienstag, 15. November 2022 um 19:30 Uhr

Eintritt frei

Die Veranstaltung wird durchgeführt mit freundlicher Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie des Kulturamtes Gießen.

Bücherflohmarkt 1. + 2.11.2022

Drucken von C-Users-Lisa Weise-Desktop-Bücherflohmarkt Flyer A6 2022_MN_korrigiertNach drei Jahren der Unterbrechung ist es wieder soweit: Gefangenes Wort e.V. veranstaltet seinen Bücherflohmarkt.
Am 1. und 2. November findet ihr uns von 9 bis 16 Uhr im Foyer des Philosophikums I     der Justus-Liebig-Universität                      (Otto-Behagel-Str.10a)
Mit den Einnahmen werden zu Unrecht verfolgte Journalist*innen, Schriftsteller*innen und
Künstler*innen unterstützt, die weltweit unter Druck gesetzt, inhaftiert und sogar ermordet werden, weil sie in friedlicher Form für das Recht auf freie Meinungsäußerung eintreten.

 

Der Verein Gefangenes Wort e.V. bittet im Vorfeld zum Bücherflohmarkt um Unterstützung durch Bücherspenden.

Am Samstag, den 29. Oktober können zwischen 10 und 14 Uhr
Spenden in Form von gut erhaltenen Romanen, Sachbüchern und Kinderbüchern im Büro des Vereins in Gießen (Ludwigsplatz 13-15) abgegeben werden.
Bildbände und veraltete Sachbücher können nicht entgegengenommen werden.

“Reporter ohne Grenzen” veröffentlicht Jahresbericht 2021

Die Organisation “Reporter ohne Grenzen” hat ihren aktuellen Jahresbericht veröffentlicht und zieht darin Bilanz über ihre Arbeit im Jahr 2021. Ein zentraler Schwerpunkt ist dabei die Evakuierungsaktion von Journalist*innen aus Afghanistan nach der Machtübernahme der Taliban.

Den vollständigen Bericht kann man hier nachlesen.

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Neuer Vorstand gewählt

Am 26. August fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. Dort haben wir auch einen neuen Vorstand gewählt: In ihren Ämtern bestätigt wurden unsere Vorsitzende Madelyn Rittner, der stellvertretene Vorsitzende Michael Novian und unsere Kassiererin Lena Frewer. Neu dazu gekommen ist Lydia Binsch als stellvertretende Vorsitzende. Wir danken Michael Weise, der sich nicht erneut zur Wahl gestellt hatte, herzlich für sein langjähriges Engagement im Vorstand.

Frauenrechtlerin Salma al-Shebab zu 34 Jahren Haft verurteilt

Die saudische Studentin Salma al-Shebab wurde zu 34 Jahren Haft verurteilt. Vorgeworfen wird ihr vor allem ihr Einsatz für die 2021 festgenommene Frauenrechtlerin Loujain al-Hathoul und das Teilen von Tweets saudi-arabischer Dissidenten im Exil. Die ursprünglich auf drei Jahre angesetzte Strafe wurde nun auf 34 Jahre erhöht. Das Urteil beinhaltet auch, dass Salma al-Shebab nach Verbüßung ihrer Haftstrafe 34 Jahre lang nicht das Land verlassen darf.

Mehr dazu hier

DW-Beitrag über unsere Stipendiatin Victoria Feshchuk (Übersetzung)

(Dieser Text wurde mithilfe des Deepl-Übersetzers vom Ukrainischen ins Deutsche übersetzt. Der ursprüngliche Artikel ist hier nachzulesen: https://www.dw.com/uk/ukrainska-poetka-pyshe-virshi-na-dveriakh-kvartyry-v-kasseli/a-62780259)

EIN FENSTER NACH DEUTSCHLAND

Ukrainische Dichterin schreibt Gedichte auf Wohnungstüren in Kassel

In Deutschland wurde ein neues Programm zur Unterstützung von Schriftsteller*innen, Journalist*innen und Künstler*innen ins Leben gerufen, die ihr Heimatland verlassen mussten. Die erste Stipendiatin ist eine ukrainische Dichterin.

Als Reaktion auf die zunehmende Verfolgung von Aktivist*innen, Künstler*innen, Schriftsteller*innen und Journalist*innen in der ganzen Welt im und im Besonderen mit dem Krieg Russlands gegen die Ukraine wurde in Hessen ein neues Programm zur Förderung von Künstler*innen aus Ländern, in denen die Meinungs- und Schaffensfreiheit bedroht wird, ins Leben gerufen: „Hafen der Zuflucht Hessen“. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit dem Verein „Gefangenes Wort“, des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst und der Stiftung Brückner-Kühner, die Schriftsteller*innen im In- und Ausland unterstützt. Das erste Stipendium ging an die ukrainische Dichterin und Übersetzerin Victoria Feshchuk aus Kiew, die damit bis Ende des Jahres in Kassel leben und arbeiten kann.

Ukrainische Stipendiatin von hessischer Ministerin begrüßt

Die hessische Wissenschafts- und Kunstministerin Angela Dorn traf während ihrer Sommerreise die junge ukrainische Schriftstellerin in den Räumen der Brückner-Kühner-Stiftung. „Ich danke dem Verein Gefangenes Wort und der Brückner-Kühner Stiftung, dass sie dieses Stipendium so schnell organisiert haben und wir Victoria Feshchuk in unserem Bundesland Hessen willkommen heißen“, sagte die Ministerin bei ihrem Besuch. „Mit diesem Programm unterstützen wir Künstler, Journalisten und Autoren, die Bedrohungen ausgesetzt sind, und geben ihnen die Möglichkeit, ihre Arbeit fortzusetzen.“

Putins Krieg gegen die Ukraine, die gewaltsame Unterdrückung Andersdenkender in Russland und Weißrussland, die Situation in Hongkong und die Machtübernahme durch die Taliban in Afghanistan sind allesamt große Bedrohungen für die Freiheit der Meinungsäußerung, der Kunst- und der Wissenschaftsfreiheit. „Mit dem neuen Programm will das Land Hessen dazu beitragen, demokratische Werte zu erhalten und zu schützen“, so Angela Dorn.

Ukrainerin erhält erstes Stipendium im Rahmen des neuen Programms

Victoria Feshchuk wurde 1996 in der Region Rivne geboren und arbeitet als Journalistin, Übersetzerin und Theaterautorin. Sie hat mehrere ukrainische Preise erhalten und ist Autorin von Büchern und Übersetzungen russischer, polnischer und englischer Texte. Das Stipendium unterstützt Künstler*innen aus verschiedenen Ländern beim Aufbau kreativer Kontakte und der Zusammenarbeit mit Kollegen in Deutschland sowie bei der Organisation ihrer öffentlichen Auftritte. Die Stipendiat*innen bekommen auch die Möglichkeit, an Veranstaltungen auf der Frankfurter Buchmesse teilzunehmen.

„Das Landesprogramm Hafen der Zuflucht Hessen wurde im April 2022 gestartet. Der Verein unterstützt seit 2018 Schriftsteller und Journalisten, die in ihrem Heimatland interviewt werden“, sagt Projektleiterin Susann Franke der DW.

Laut Franke wird im Herbst dieses Jahres eine weitere Person in das Programm aufgenommen werden. Es ist nicht genau bekannt, um welches Land es sich handelt.

Die Geschichten an den Wohnungstüren

Der Verein „Gefangenes Wort“ unterstützt seit mehreren Jahren unterdrückte Schriftsteller*innen und Journalist*innen in ihrer Heimat mit Spenden für Material und Ausrüstung oder Anwälte, die sich für ihre Rechte einsetzen.

Das Projekt finanzierte die Unterkunft und das Arbeitsstipendium für die ukrainische Staatsbürgerin Victoria Feshchuk in Kassel. Victoria ist nun dabei, sich einzugewöhnen: Die Tür ihres Zimmers, auf der sie den Text ihrer neuen Werke markiert, ist zu einem Symbol ihrer Arbeit geworden. DW hat sich mit der jungen Dichterin in Verbindung gesetzt und sie gebeten, uns von sich und ihrem neuen Leben in Deutschland zu erzählen.

„Ich kam am 19. Juli dieses Jahres auf Anfrage der Brückner-Kühner-Stiftung aus Kiew nach Kassel. Ich bekam ein Zimmer hier im Dichterhaus, und seitdem lebe und arbeite ich dort. Ich freue mich, hier zu sein. Vom ersten Tag des Kriegsausbruchs an, am 24. Februar dieses Jahres, begann ich, ein Gedicht zu schreiben und jeden Tag drei Zeilen hinzuzufügen. Das Gedicht wird so lang sein, wie der Krieg dauert. Es gibt jetzt 168 Stücke Text, jeweils drei Reihen. Es wurde begonnen, es ins Deutsche zu übersetzen“, sagt die 26-jährige Dichterin.

In Kiew studierte Feshchuk ukrainische Philologie und arbeitete für ein Onlineportal über ukrainische Kultur und den Buchverlag Chitomo. Ihre Werke sind in Anthologien erschienen und sie wurde mit mehreren Preisen für junge Schriftsteller und Dichter ausgezeichnet. Ihr künstlerischer Weg hat gerade erst begonnen. Doch der Krieg hat alles verändert und sie um klare Pläne und Perspektiven gebracht. „Sie wissen nicht genug über die ukrainische Kultur und Literatur in Deutschland, und es ist wichtig für mich, so viel wie möglich darüber zu erzählen“, sagt Feshchuk.

Ihre Familie und engen Verwandten leben noch in der Region Rivne, wo sie geboren wurde und aufgewachsen ist. Sie rufen jeden Tag an. „Es ist schwierig, unter ständiger Angst und weit weg voneinander zu leben, vor allem, wenn in der Heimat Krieg herrscht“, sagt Feshchuk.

„Ich hoffe, Ende des Jahres nach Kiew zurückzukehren und meine Arbeit in meiner Heimatstadt fortzusetzen. Im kulturellen Raum der Ukraine gibt es viel Arbeit, viel Geschichte, die es der Welt zu vermitteln gilt“, fügt sie hinzu.

 

Angriff auf den Autor Salman Rushdie

Österreich | Salman Rushdie | indisch-britischer SchriftstellerWir sind schockiert über den Angriff auf den Autor Salman Rushdie. Er wurde am Freitag am Rande einer Lesung im US-Bundesstaat New York niedergestochen und kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus.

Hintergründe dazu hier: https://www.dw.com/de/autor-salman-rushdie-bei-attentat-in-new-york-niedergestochen/a-62733694

August-Kolumne über den Journalisten Maung Maung Myo

In der August-Ausgabe unserer monatlichen Kolumne im Gießener Anzeiger schreibt Dennis Klose über den Reporter Maung Maung Myo aus Myanmar. Er arbeitete für die inzwischen verbotene unabhängige Nachrichtenagentur Mekong News und berichtete zuletzt vor allem über Demonstrationen gegen den Militärputsch. Maung Maung Myo wurde vor einer Woche zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er auf seinem privaten Facebook-Profil Beiträge von Mekong News geteilt hatte.

Der Text kann hier nachgelesen werden.

W.i.E. erzählt… Umar Abdul Nasser

Photo credit - Maximilian Gödecke

Photo credit – Maximilian Gödecke

Der irakische Schriftsteller, Dichter und Filmemacher Umar Abdul Nasser versteht es, Lyrik, Musik und Bilder miteinander zu verknüpfen. Der Autor liest aus seinen Texten und untermalt diese multimedial. Seine Arbeit wurde vom IS als unvereinbar mit dem islamischen Recht angesehen. Seine Gedichte erzählen von Frieden und Freiheit.

Umar Abdul Nasser (*1985) ist ein irakischer Schriftsteller, Dichter und Filmemacher. Er versteckte sich zwei Jahre lang vor dem IS, bevor er es schaffte, das Land für ein Stipendien-Aufenthalt bei ICORN in Breslau (2017 bis 2019) zu verlassen. Von Juli 2019 bis Juni 2022 war er Stipendiat im Writers-in-Exile-Programm des PEN-Zentrums Deutschland und des Vereins „Weimar – Stadt der Zuflucht“.

Wann: 15. September 2022, 19:30 Uhr

Wo: Prototyp, Georg-Philipp-Gail-Straße 5, 35394 Gießen

Eintritt frei

Um Spenden wird gebeten.

Eine Kooperation von Gefangenes Wort und ZellKultur – Büro für angewandte Kultur und Bildung.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Leseland Hessen”.
Gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und dem Medienpartner hr2-Kultur.

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Ahmed Samir Santawy ist frei!

Wir sind erleichtert über die Freilassung von Ahmed Samir Santawy! Satawy studierte in Wien an der “Central European University”

und besuchte seine Familie in Ägypten, als er im Februar 2021 aufgrund seiner kritischen Posts auf Facebook festgenommen wurde. Im Juni vergangenen Jahres wurde er wegen “Verbreitung von Falschmeldungen auf Social Media” zu vier Jahren Haft verurteilt.

Porträt eines Mannes mit dunklen Locken und Brille, der in die Kamera lächelt.

© privat

Im Rahmen des Urgent-Action-Programms hatte sich Amnesty International mit Nachdruck für seine Freilassung eingesetzt. Unter dem Hashtag #FreeAhmed hatten außerdem Ahmeds Universität und die Österreichische Hochschüler*innenschaft eine Kampagne ins Leben gerufen.
Hintergründe zu Ahmeds Fall und seiner Freilassung bei Amnesty International.

Gezielte Tötung von Journalisten

In der Juli-Ausgabe unserer monatlichen Kolumne im Gießener Anzeiger schreibt Madelyn Rittner unter dem Titel “Gezielte Tötung von Journalisten” über Medienschaffende, die Opfer des russischen Angriffskriegs in der Ukraine geworden sind. Acht von ihnen wurden laut Reporter ohne Grenzen (RSF) aufgrund der Invasion bereits getötet. Damit lässt sich ein Viertel der bisher in 2022 aufgrund ihrer Arbeit getöteten Journalisten auf den Krieg zurückführen. Deutschlandfunk nennt in einem Bericht vom 31. Mai sogar die deutlich höhere Zahl von 32 seit Kriegsbeginn ermordeten Medienschaffenden. Hinzu kommen 16 durch Schusswaffen Verletzte und mehr als 50 von RSF dokumentierte Angriffe, von denen über 120 Reporter betroffen sind.

Der Artikel kann hier nachgelesen werden.

Inhaftierte Journalist*innen Marlene Förster und Matej Kavčič wieder frei!

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© Lydia Förster

Wir sind erleichtert über die Freilassung der Journalistin Marlene Förster und ihres Kollegen Matej Kavčič! Seit dem 20. April wurden die beiden im Irak gefangen gehalten, ihnen wurde Spionage und Unterstützung von Terrorismus vorgeworfen. Ob es noch zu einem Prozess kommen wird, ist unklar. Marlene Förster befindet sich wieder in Deutschland, auch ihr Kollege konnte inzwischen den Irak verlassen. Über die Freilassung von Marlene Förster, die lange in Marburg gelebt hat, berichteten unter anderem die Oberhessische Presse und die Hessenschau.

 

 

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Journalistin im Westjordanland ermordet

Wir sind erschüttert über den Mord an der palästinensischen Journalistin Shirin Abu Akle. Sie und ihr Kollege Ali al-Samudi waren gestern in Jenin (Westjordanland) im Einsatz, um im Auftrag von al-Dschasira über eine israelische Militäroperation zu berichten. Shirin Abu Akle wurde tödlich getroffen, ihr Kollege durch eine Kugel in den Rücken schwer verletzt. Beide waren deutlich als Journalist*innen zu erkennen. Damit liegt ein eindeutiger Verstoß gegen die Genfer Konvention vor. Reporter ohne Grenzen fordert Israel in einer Pressemitteilung zur umgehenden Aufklärung auf.
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Mai-Kolumne über die russische Friedensbewegung

© Dmitri Lovetsky (dpa)

© Dmitri Lovetsky (dpa)

 

In der Mai-Ausgabe unserer monatlichen Kolumne im Gießener Anzeiger schreibt Lena Frewer unter dem Titel “Haltung zeigen im ‘Informationskrieg’” über den Protest vieler Russ*innen gegen Desinformation und Zensur. Trotz ständiger Bedrohung durch staatliche Repressalien findet die Friedensbewegung noch immer Ausdrucksformen ihrer Haltung und der politischen Aufklärung der russischen Bevölkerung.

Der Artikel kann hier nachgelesen werden.

Veranstaltung zur Woche der Meinungsfreiheit

Woche-der-MeinungsfreiheitIm Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit findet auch die Veranstaltung “Sprache. Macht. Politik. – Literatur in Zeiten des Krieges” mit Marina Weisband, Dmitrij Kapitelman und Kateryna Mishchenko statt. Die Aufzeichnung des Gesprächs ist online abrufbar ab Samstag, 7. Mai 2022.
Mit dieser Veranstaltung möchten die Frankfurter Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels auch auf die Ukraine-Hilfe der deutschen Buchbranche aufmerksam machen:
Die Spendenaktion der Börsenvereinsgruppe und des ukrainischen Verlegerverbandes unterstützt Autor*innen, Verleger*innen und Buchhändler*innen in Not.
Spenden können Sie per Überweisung an die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.
Stichwort: Ukraine
IBAN: DE13 5085 1952 0000 1249 17
BIC: HELADEF1ERB
Hier geht es zur Aufzeichnung.
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